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Biographie (deutsch)
Kader Aggad
Vita
Kader Aggad, geb. 1938 in Relizane/Algerien, lebt seit 1960 in Frankreich und Deutschland. Nachdem er in jungen Jahren am Befreiungskampf teilnahm, das Land jedoch zwangsweise verlassen musste, hat ihn das Thema „Dritte Welt - Eine Welt“ beschäftigt. Eine Ausbildung als Fotograf in Bonn bereitete ihm den Weg in die Bildende Kunst, wo er den Menschen in all seinen Daseinsfacetten nun seit vielen Jahren bildhauerisch thematisiert. Zentrale Motive sind hier der Mensch in seiner Unterdrückung, seiner Besonderheit und seiner Schönheit. Ein wichtiges Anliegen des Künstlers ist hier sein soziales, politisches und kulturelles Engagement. Aggad verwendet hauptsächlich Marmor, um seine Idee von Gerechtigkeit und Menschlichkeit auszudrücken. Der Sänger Jacques Brel hat ihn hier besonders stark beeinflusst. Er hat zahlreiche Themen des Sängers skulptural umgesetzt.
Seit den achtziger Jahren lebt und arbeitet er in einem eigenen Atelier in Minden. Seine Werke waren unter anderem in Bad Nenndorf, Berlin , Bielefeld, Minden Bad Oeynhausen, Porta Westfalica, Petershagen und Dankersen zu sehen.
Kader Aggad ist Mitbegründer der Ateliergemeinschaft Hahler Straße Mitglied im Verein Aktuelle Kunst
Einzel- und Gruppenausstellungen in Petershagen, Minden, Bad Oeynhausen, Bonn und Berlin.
 

Kontakt  
  Kader.Aggad@t-online-de

 
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Il n'y a pas d'amour heureux  
  Rien n'est jamais aquis à l'homme
Ni sa force, ni sa faiblesse, ni son coeur
Et quand il croit ouvrir ses bras
son ombre est celle d'une croix
Et quand il croit serrer son bonheur
il le broie
Sa vie est un étrange et douloureux divorce

Louis Aragon
 
 
  "Ich glaube, dass es ganz schön ist, wenn man sich einen rührenden Farbfleck an die Wand hängt; aber Kunst, die nicht direkt mit menschlichen Problemen, mit Politik, mit Religion, mit Psychiatrie zu tun hat, ist keine. Künstlerisch war es immer ein Alibi, wenn man abstrakt gemalt hat, da war man politisch eher akzeptabel."

Je crois que c'est bien beau d'avoir sur son mur un tableau avec de belles couleurs; mais l'art qui n'a pas à faire directement avec les problèmes de l'homme, de la politique, de la religion, de la psychiatrie, ca n'en est pas.
D'un point de vue art, ca a été toujours un alibi quand on peint d'une facon abstraite et d'un point de vue politique, cela a été toujours bien recu.

Alfred Hrdlicka
 
MAHNMAL "den Deserteuren der Kindheit"  
  Im Land meiner Kindheit reagierten wir Kinder auf Kränkungen und Beleidigungen mit trotziger Penisdemonstration.
Mädchen, nicht minder trotziger, zeigten den aufrechten Finger.
Erwachsene wandten sich ab.

Kader Aggad
 
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